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OLIVENÖL

Der Olivenbaum ist seit Jahrhunderten das authentischste Symbol von Monte San Vito, Identitätsstamm und Quelle des Wohlstands für seine Gemeinde. Dank dieses edlen Baums erhielt die lokale Wirtschaft in den vergangenen Jahrhunderten neuen Schwung, was sich in der historischen Ölmühle aus dem 17. Jahrhundert widerspiegelt, einem außergewöhnlichen Zeugnis alter Ölpresskunst, das zu den am besten erhaltenen Italiens zählt.

Der Anbau von Olivenbäumen in Monte San Vito reicht bis in die Antike zurück. Archäologische Ausgrabungen und historische Quellen deuten darauf hin, dass bereits die Römer das Olivenöl aus dieser Gegend schätzten.

Im Mittelalter blühte die Olivenölproduktion weiter. Vor allem die örtlichen Klöster und Abteien spielten eine entscheidende Rolle beim Anbau von Olivenbäumen und bei der Ölproduktion. In der Renaissance war das Olivenöl aus Monte San Vito an den Adelshöfen bekannt und geschätzt.

Die Olivenhaine erstrecken sich über die sanften Hügel, die das Dorf umgeben, in einer privilegierten Lage, wo das milde Mikroklima, der Einfluss des Meeres und die besonderen Boden- und Klimabedingungen die ideale Umgebung für einen Olivenanbau von höchster Qualität schaffen. Hier liefern die jahrhundertealten Bäume der autochthonen Sorte „Raggia” ein natives Olivenöl extra von seltener Finesse, mit einem fruchtigen Aroma, ausgewogen am Gaumen und mit zarten Mandelnoten, die seine Typizität unterstreichen. Das Olivenöl von Monte San Vito ist mehr als nur ein Produkt, es ist ein Kulturgut und ein Naturerbe, eine lebendige Verbindung zwischen der Erde, der Geschichte und der fachkundigen Arbeit der Menschen aus den Marken

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